Ministrantenvormittag auf dem Domberg

Bilder unten!

Rückblick – 21. Januar 2012

“Workshop Weihrauch” hieß unser Samstags-Thema diesmal. Und da kann man eine Menge erfahren.
Zuerst über Gerüche, die uns jeden Tag umgeben. Da wurde blind geschnüffelt und neben Zwiebeln und Ketchup auch der Geruch von Parfüm und Gewürzen erraten. Die Nase ist ein ganz feines Organ und möchte gern von Gerüchen verwöhnt werden.
Aber Rauch und Duft bedeuten aber noch viel mehr. Sie haben mit Gastfreundschaft und Verehrung zu tun. Das wissen die Menschen auf der arabischen Halbinsel genau, denn von dort stammt unser Weihrauch. Wie er gesammelt wird und dann auf der Weihrauchstraße mit Kamelen transportiert wurde, haben wir aus dem Radio erfahren. Das kannst Du auch tun, wenn Du das rote Wort im Text anklickst.
Schließlich kam das Experiment Weihrauch dran. Einige Rauchfasskohlen waren schon vorhanden, die Teller fanden wir im Gemeindehaus, ein wenig Alufolie und verschiedene Räume auch.
Dann ging es los: Weihrauch aus der Sakristei holen und entscheiden, welche Sorten wir erproben wollten.
Zurück im Gemeindehaus begann es bald ordentlich zu qualmen und es gab was zu riechen. Mancher Weihrauch war recht aufdringlich und andere Sorten haben einen angenehmen Duft verbreitet. Am besten war jener Weihrauch, der ein wenig nach Blumen oder Rosen geduftet hat.
“Workshop Weihrauch” geht weiter beim nächsten Ministrantenvormittag, dann aber praktisch und hilfreich für den Gottesdienst.

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