Papst Benedikt auf dem Domberg

Viele Menschen haben sich kennengelernt! Die Vorbereitung des Papstbesuchs war eine Begegnung der besonderen Art.
Manchmal ging es zu wie in einem Ameisenhaufen, so zahllosen Beteiligten konnte man plötzlich begegnen. Und wüsste man es nicht besser, dann lag der Gedanke nahe, dass der Überblick im nächsten Moment verloren geht.
Neben unseren Mitarbeitern (siehe Fotogalerie) waren unsere Gäste: Lieferanten und Floristen, Mitarbeiter der Reinigungsfirma und Bühnenbauer, Kameraleute und Lichttechniker, ehrenamtliche Helfer und Polizeibeamte, Leute aus Stadtverwaltung, Landesregierung, Zoll, Hunde, Fledermäuse, Reporter, Bischöfe und Prälaten … und am Höhepunkt: der Papst!
Dankbar schauen wir auf diesem Tag zurück, der nach aller Arbeit und Anstrengung mit einer besonderen Begegnung gesegnet war.
Papst Benedikt auf dem Domberg!
Niemand hat davon zu träumen gewagt, keiner es erwogen und hoffen auf einen Papstbesuch wäre wie “6 Richtige mit Zusatzzahl” tippen.
Aus Freude und Begeisterung haben alle mit angefasst. Manche Ehrenamtlichen mehr als man ihnen abverlangen konnte!
Die Fotogalerie zeigt die Perspektive der Mitarbeiter, keine Profifotos. Aufnahmen, die Vorfreude zeigen.
Vielen Dank an alle, die sich anstecken ließen vom Papst-Fieber und durchgehalten haben!
Der Heilige Vater hat auf “unserem” Domberg Bewunderung und Sympathie genießen können. Man hat ihn genau angeschaut, ihn als Mensch und Papst entdeckt.
Am Ende stand wohl – noch vor jeder Predigt, die er in Erfurt halten konnte – die Überzeugung: Es lohnt sich für Papst Benedikt zu arbeiten.
Er hört zu, er ist klein und bescheiden, er hat ein schweres Amt, er nimmt sich Zeit, er schaut hin und fragt, er hat es schwer und trotzdem strahlt er Würde aus.
Lange wird man sich erzählen, wie der Papst den Journalisten Zeit gab zu Fotos und an der Romanischen Madonna ungeplant stehen blieb, wie er mit dem Bischof sprach und innegehalten hat zum Beten.

<< zurück